Ersatzneubau Eingangsgebäude am St. Georg Klinikum Eisenach

Das St. Georg Klinikum in Eisenach plant die Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes. Es handelt sich um den Ersatzneubau für das derzeitige Eingangsgebäude.

In dem 4-geschossigen Neubau sollen der Empfang, die medizinische Aufnahme, eine KV-Notfallpraxis, Verkaufs- und Service-Einrichtungen, Räumlichkeiten für Seelsorge und soziale Dienste, ein medizinisches Versorgungszentrum, Räume für ambulantes Operieren, Technikbereiche für die OP-Abteilung, eine Allgemeinpflegestation Neurologie mit 26 Betten sowie eine Stroke-Unit mit 8 Betten, ein Konferenzbereich sowie Räumlichkeiten für die Krankenpflegeschule untergebracht werden.

Umbau und Sanierung Burghof-Klinik Rinteln

Die Burghof-Klinik betreibt als Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Einrichtungen zur Behandlung psychischer Erkrankungen in Rinteln, Stadthagen und Aerzen.

Durch die Zusammenlegung von Standorten sowie die Zentralisierung der psychiatrischen Pflege und therapeutischen Funktionsbereiche soll eine zukunftsfähige, wirtschaftliche und langfristige Perspektive am neuen Hauptstandort Kreiskrankenhaus Rinteln entstehen. Insgesamt sind in der Burghof-Klinik am Standort Rinteln 105 psychiatrische Planbetten zzgl. 10 Betten als Aufstellreserve geplant.

Die Fertigstellung der Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen ist für 2025 geplant.

Neubau der Feuerwache Ost in Kiel

Die Landeshauptstadt Kiel plant für die Liegenschaft der Ostwache den Neubau einer Rettungswache mit Fahrzeughalle und Reservestellplätzen sowie einer Abteilung für den vorbeugenden Brandschutz.

Der geplante Neubau ist in einem geschützten zu erhaltenen Baumbewuchs und dem unter Denkmalschutz stehenden Bestand von 1961 (Schröder Bauten) eingebettet. Die Baumaßnahme soll im laufenden Betrieb umgesetzt werden. Die Fertigstellung des neubaus ist für Mitte 2024 geplant.

JVA Bremen - Neubau Haftmodule

Um den denkmalgeschützten Mittelbau mit den Hafthäusern 1 und 2 auf dem Gelände der JVA Bremen sanieren zu können, müssen die Strafgefangenen umziehen. Geplant ist ein Haftcontainerneubau, der sich auf dem Sportplatz im Nordosten des Anstaltsgelände erstreckt und Platz für 60 männliche Strafgefangene bietet. Die Zwischennutzung ist auf fünf Jahre ausgelegt.

Der Containerkomplex besteht aus einem 50 Meter langen Riegel und drei übereinander gestapelten Modulen in Fertigbauweise. Eine Ebene besteht aus 48 Containern. Das dreigeschossige Gebäude verfügt über hohe Sicherheitsvorkehrungen wie speziell gesicherte Türen, Brandschutz, Notrufanlagen und einem Durchsteckschutz. Im August soll das neue Haftgebäude bereits bezugsfertig sein.

Neubau Speicher XIa in der Bremer Überseestadt

Auf dem derzeit noch unbebauten Eckgrundstück Überseetor / Eduard-Suling-Straße in der Bremer Überseestadt entstehen neue Atelierhallen für die Hochschule für Künste. Der Neubau „Speicher XIa" ist als Weiterführung des denkmalgeschützten Speicher XI geplant, in dem auch der Fachbereich Kunst und Design der Hochschule Bremen angesiedelt ist.
Das zweigeschossige Gebäude besteht aus insgesamt drei versetzten Hallen. In zwei von drei Hallen sind die Künstlerateliers verortet, die dritte soll multifunktional genutzt werden. Hier sollen u.a. Veranstaltungen stattfinden. Die klare Gliederung und Ablesbarkeit der Nutzungen setzt sich in der Gestaltung der Bauteile und der Fassade fort. Die Hallen verfügen über vertikale Fensterelemente, die den Tageslichteinfall begünstigen. Zusätzliche Oberlichter sind an den Stirnseiten der Sheddächer vorgesehen und sorgen für eine gleichmäßige Belichtung des gesamten Gebäudes. Der Haupteingang öffnet sich nach Westen hin und ermöglicht eine Einbindung des vorgelagerten Platzes.

 

 

Neubau Stadtkrankenhaus Delmenhorst

Das Josef-Hospital Delmenhorst plant nach Neustrukturierung und Neufirmierung ihres Unternehmens die Realisierung des Krankenhausneubaus auf dem Grundstück des ehemaligen Klinikums Delmenhorst an der Wildeshauser Straße in Delmenhorst Deichhorst. Das gesamte Klinikareal ist stark geprägt von den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden von Fritz Höger aus dem Jahr 1928.
Der Neubau greift somit die Formensprache des denkmalgeschützten „Höger-Baus" auf.
Das Grundrisskonzept sieht eine intuitive und logische Orientierung für Patienten und Besucher sowie eine sinnvolle Verteilung der Funktionsstellen unter Berücksichtigung kurzer Wegeführungen und betrieblich funktionaler Abläufe vor.
Entgegen der kompakt gegliederten Basisgeschosse des SG - 1.OG, wird die Gebäudekubatur in den aufgehenden Ebenen vom 2. - 4.OG in eine verschobene Doppelkammstruktur aufgelöst. Hierdurch erhalten alle Patientenzimmer Ausblicke in die Umgebung und gleichzeitig wird der Baukörper horizontal und vertikal gestaffelt. Der mittige Vertikalerschließungskern bildet im 3. und 4.OG die Trennung und gleichzeitig das Bindeglied der beiden Z-förmigen Großstationen.

 

Neu- und Umbau Schulzentrum Rahden

Um den steigenden Anforderungen an den Schulbetrieb gerecht zu werden, beabsichtigt die Stadt Rahden eine Erweiterung des Schulzentrums Rahden. Die Schüler der Haupt- und Realschule sollen zukünftig nicht mehr in wie bisher zwei Gebäuden, sondern in einem gemeinsamen Gebäude unterrichtet werden. Hierfür wird das Bestandsgebäude B von 1965 leergezogen und das im Jahre 1992 erbaute Gebäude A um einen entsprechenden Raumbedarf ergänzt. Genutzt wird hierzu ein vorhandener Zirkelschlag, der den Erweiterungsbau an das vorhandene Gebäude positioniert. Die neue Aula wird mittig vom Bestands- und Neubau gesetzt.
Durch den Erweiterungsbau fallen der Fahrrad- und ein Basketballplatz weg. Die damit verbundene neue Verortung gibt uns Gelegenheit das bisher undefinierte Areal des Schulzentrums Rahden zu einem architektonisch und städtebaulich ganzheitlichen Schulcampus zu konzipieren.

Drei weitere Aufgaben des Projektes beinhalten den Umbau der Umkleiden, der 1966 erbauten Turnhalle und das Jugendcafe sowie die Erweiterung der Ausgabe der 2008 erbauten Mensa.

Erweiterungsneubau KFP Vitos Haina

Die Klinik für Forensische Psychiatrie der Vitos Haina ist derzeit überwiegend in mehreren teilweise denkmalgeschützten Altbauten aus verschiedenen Bauphasen untergebracht und entspricht nur teilweise den heutigen technischen und medizinischen Anforderungen. Aus diesem Grund ist ein Erweiterungsneubau auf dem Gelände der Vitos Haina geplant.

In dem Neubau werden sieben Stationen mit insgesamt 126 vollstationären Planbetten verortet. Des Weiteren wird in dem Gebäude eine Kleinsporthalle sowie die Sicherheitszentrale in unmittelbarer Nähe zur Aufnahmestation errichtet und an den zum Teil denkmalgeschützten Bestand angebunden.

Umbau und Sanierung der Justizvollzugsanstalt Bremen

Die JVA Bremen wurde 1871/73 erbaut. Der denkmalgeschützte rote Backsteinbau mit seinen hochaufragenden Türmen ist das Wahrzeichen im Stadtteil Oslebshausen.

Die Anstalt soll in den nächsten Jahren an den Anforderungen eines zeitgemäßen Vollzugs angepasst werden und wird deshalb umfangreich modernisiert.

Zu den Umbau- und Sanierungsmaßnahmen gehören folgende Anstaltsgebäude: Der Mittelbau mit den Häusern 1 und 2, das „Alte Lazarett", die „Bäckerei", der „Werkhof", die „Schule", die innere und äußere Anstaltsmauer sowie das Hafthaus 3 (Teilsaniereung).

Eine Fertigstellung der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen ist für 2025 geplant.

Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel - Umbau und Sanierung „Graues Haus"

Das „Graue Haus" von 1873 der JVA Wolfenbüttel wird in den kommenden Jahren größeren Umbauarbeiten unterzogen. Der T-förmige Bau besteht aus einem langgestreckten Zellentrakt mit insgesamt 130 Zellen und einer Kirche. Es handelt sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Unterkunftsgebäude mit großem, zentralem Hallenraum und Galerien zur Erschließung der Hafträume. Die Fassade des Gebäudes ist aus hellem Naturstein gestaltet.
Aus den vorhandenen 130 Hafträumen werden 93 Haftplätze mit zugeordneter Nasszelle entstehen. Über einen gesondert zu schaffenden Eingang im Erdgeschoss wird ein bauzeitlicher Haftraum, der zur Zeit des Nationalsozialismus als Todeszelle genutzt wurde, für die Stiftung niedersächsische Gedenkstätte (SnG) zugänglich gemacht. Des Weiteren wird der Kirchenraum und die Fassade behutsam saniert. Durch das Herabsetzen der Fensterbrüstungen werden die Fenster-flächen vergrößert und Sichtverbindungen nach draußen geschaffen.

Die Fertigstellung der Modernisierungsmaßnahme ist für 2023 geplant.

Justizvollzugsanstalt Glasmoor - Umbau und Sanierung Haus 1

Die JVA Glasmoor ist eine Vierflügelanlage mit Innenhof. Entwurfsbestimmende Merkmale sind der sechsgeschossige Turm sowie die Symmetrie im Erscheinungsbild der gesamten Anlage.

Das Hafthaus 1 ist ein denkmalgeschützter Klinkerbau aus dem Jahr 1920. Hier sollen zukünftig 96 Haftplätze für den offenen Vollzug entstehen. Dafür wird die noch größtenteils vorhandene Saalbelegung mit bis zu acht Insassen pro Raum aufgegeben und durch Doppelhafträume ersetzt. Im Zuge der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen werden auch die zugehörigen Nebenräume wie beispielsweise die Gemeinschaftsküche, Aufenthaltsräume, Dienst- und Büroräume modernisiert.
Aufgabe ist die weitestgehende Wiederherstellung des äußeren Erscheinungsbildes an den historischen Urzustand.

Die Fertigstellung der Modernisierungsmaßnahmen ist für Anfang 2023 geplant.

Umbau und Erweiterung des Seniorenpflegeheims „Haus am Klostergarten" in Preetz

Die Neustrukturierung und Erweiterung des Seniorenpflegeheims umfasst die Auflösung der veralteten Doppelzimmerstruktur und die Schaffung von insgesamt 58 zusätzlichen Pflegeplätzen. Durch die umfangreichen baulichen Erweiterungen und Modernisierungen entstehen zeitgemäße und optimierte Strukturen, die eine bestmögliche Versorgung und Behaglichkeit der Bewohner garantiert.
Der Neubau bindet direkt an den Bestand an. Ein Highlight ist der neue Haupteingang im Zentrum des Neubaus. Er ist offen und freundlich gestaltet und verleiht der Wohnanlage einen ganz neuen Glanz.
Die Fassadengestaltung der bereits vorhandenen Gebäude wird aufgegriffen und in der Fassade des Neubaus fortgeführt.

Die Fertigstellung des Neubaus und der Modernisierungsmaßnahmen ist für Mitte 2022 geplant.

Neubau Psychiatrie AMEOS Heiligenhafen

Der Gebäudekomplex der heutigen Ameos Einrichtungen in Heiligenhafen ist zwischen 1942-1945 errichtet worden und steht seit 2015 unter Denkmalschutz.
Geplant ist ein Ersatzneubau für drei geschützte Stationen. Das Gebäude wird auf dem Grundstück zwischen giebelständigen Baukörpern errichtet. Aufgrund der Hanglage ist straßenseitig ein Baukörper im Sockelgeschoss geplant. Im Erdgeschoss beschreibt der Neubau eine H-Form. Straßenseitig ist der Baukörper mit Vor- und Rücksprüngen geplant, welche städtebaulich die giebelständigen Bestandsgebäude aufnehmen. Im Sockelgeschoss befindet sich der zentrale Eingang, Therapie, Personalumkleiden, Anlieferung und Technik. Im Erdgeschoss sind drei geschützte Stationen mit jeweils einem direkten Zugang zum geschützten Hof geplant. Alle drei Stationen verfügen über einen erheblichen Anteil an barrierefreien Zimmern.

Die Fertigstellung des Neubaus ist für Ende 2021 geplant.

Neubau Unterkunftsgebäude in Munster

Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau von 6 Unterkunftsgebäuden der Bundeswehr im Ausbildungszentrum Munster.
Für jedes Gebäude sind Unterkunftsräume mit verbesserten Standards geplant. Jeder Stube ist eine eigene Nasszelle zugeordnet. Die Belegung erfolgt in Einzelunterbringung. Neben den Unterkunftsräumen werden Funktions- und Gemeinschaftsräume zentral in der Gebäudemitte angeordnet.
Die Unterkunftsgebäude wurden in Massivbauweise errichtet. Die Fassade beteht aus rötlich-braunen Vormauerziegeln und wird z. T. durch verputzte Flächen ergänzt. Die Häuser sind mit flach geneigten Walmdächern versehen und bieten Platz für die Lüftungs- und Heizungstechnik.

Die Fertigstellung sämtlicher Gebäude ist für 2021 geplant.

Umbau- und Sanierungsmaßnahmen Weaning-Einheit am Klinikum Bremen-Ost

Das Klinikum Bremen-Ost gehört zum Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord gGmbH. Im Rahmen der Bauzielplanung beabsichtigt das Klinikum die Vergrößerung und Modernisierung der Intensivpflege.

Das KBO verfügt derzeit über eine Weaning-Einheit am Lungenzentrum, die jedoch aus Synergieeffekten an die Intentivstation angegliedert werden soll. Die neue Weaning-Einheit mit ca. 700 m2 BGF soll in den Räumlichkeiten der „alten" Intensivstation errichtet werden. Insgesamt entstehen acht Patientenzimmer mit eigenen Nasszellen. Den Einbettzimmern sind Schleusen mit reinen und unreinen Bereichen vorgelagert. Eine zentrale Leitstelle bildet den Schnittpunkt des internen Funktionsflures und dem Zugangsbereich für Besucher. Das Nebenraumprogramm entsteht in einem vorgelagerten Bereich der Ver- und Entsorgung sowie entlang des neu entstehenden Lichthofes.

Die Fertigstellung der Weaning-Einheit ist für 10/2021 gepant.

Umbau- und Sanierungsmaßnahmen Dermatologie am Klinikum Bremen-Ost

Das Klinikum Bremen-Ost gehört zum Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord gGmbH. Im Rahmen der Bauzielplanung beabsichtigt das Klinikum die Verlagerung der Dermatologie vom Standort Bremen-Mitte nach Bremen-Ost.

Die Dermatologie wird im bestand auf der ebene 01 errichtet. Dafür wird der vorhandene Grundriss weitestgehend entkernt, so dass der funktionstrakt zukünftig über eine zentrale Flurachse erschlossen werden kann. Der Zugangsbereich bildet ein zentraler Aufnahmetresen. Entlang der vorhandenen Außenwand reihen sich die behandlungszimmer der ambulanz sowie die Aufenthalts- und Büroräume aneinander. Der Wartezone und weitere Funktionsräume ohne direkten Tageslichtbedarf befinden sich in den inneren Raumspangen.

Die Fertigstellung der Weaning-Einheit ist für 9/2021 gepant.

Erweiterung Hospiz der Ammerland-Klinik Westerstede

Das Ammerland Hospiz verfügt derzeit über acht Gästezimmer, die U-förmig um einen innenliegenden Lichthof angelegt sind. Die Einzelzimmer sind mit einem Duschbad ausgestattet und verfügen über TV, Telefon und Internetzugang. Das Hospiz besitzt darüber hinaus ein barrierefreies Bad, eine separate Küche und einen Raum der Stille. Das Gebäude wurde 2010 als Holzrahmenkonstruktion errichtet.

Im Rahmen der Erweiterungsmaßnahmen soll das Hospiz vier weitere Gästezimmer mit Nasszellen und weiteren Funktionsräumen (Büros, Aufenthaltsraum, Personalumkleiden, Lager und Technikräume) erhalten. Die Fassadengestaltung orientiert sich am Bestand. Es ist beabsichtigt, eine homogene Struktur und Formensprache zu erzielen.

Die Fertigstellung der Erweiterungsmaßnahmen ist für Ende Juli 2021 geplant.

Erweiterungsneubau KFP Vitos Riedstadt

Auf dem Gelände der Klinik für Forensische Psychiatrie Vitos in Riedstadt entsteht in einem 2. Bauabschnitt ein Erweiterungsneubau mit insgesamt 52 Behandlungsplätzen.

Der dreigeschossige, U-förmige Anbau schließt an das bestehende Gebäude an und wird in gleicher Bauweise fortgeführt.
In dem Erweiterungsbau werden 3 Stationen mit je 18 Betten verortet. Alle Patientenzimmer verfügen über Nasszellen mit bodengleichen Duschen und sind z. T. barrierefrei. In der Nähe des Pflegestützpunktes sind auf jeder Station zwei Kriseninterventionsräume mit besonderen Sicherheitsanforderungen vorgesehen.

Die Fertigstellung des Gebäudes ist für 7/2021 geplant.

Erweiterungsneubau BG Ambulanz Bremen

Der Erweiterungsbau in der Industriestraße besteht aus mehreren hintereinander liegenden und miteinander verbundenen Bauteilen. Der an der Straße liegende Hauptbau (Bauteil A) ist dreigeschossig und beherbergt das Foyer mit Anmeldung und Wartebereich, die Ambulanz sowie Umkleideräume für Patienten. Im 1. OG sind der physiotherapeutische Bereich sowie Aufenthaltsräume für Patienten angeordnet. Im 2. OG liegen die Sozial- und Umkleideräume für Mitarbeitende, Büros und ein Sitzungsraum.
Die beiden dahinter liegenden Hallen (Bauteil B und C) sind jeweils eingeschossig. Sie dienen der arbeitsplatzorientierten, medizinischen Trainingstherapie.
Hinsichtlich der äußeren Gestaltung lehnt sich der Neubau an den Bestand an.

Die Fertigstellung der BG Ambulanz ist für 6/2021 geplant.